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Keltischer Baum Astrologie

Baum-Mystik der Kelten

Das keltische Baumhoroskop

In der keltischen Kultur spielten Bäume eine ganz besondere Rolle. Sie galten den Kelten als heilig und ihnen wurden auch heilende Eigenschaften zugesprochen. Nach den alten Mythen wurden die ersten Menschen durch göttliche Kraft aus Bäumen erweckt und daraus entwickelte sich der Glaube, dass jeder Mensch in einer eigenen Beziehung zu einem bestimmten Baum steht. Die Eigenschaften und Kräfte, die diesem Baum innewohnen, spiegeln sich dabei auch im Menschen wider.

Leben im Einklang mit der Natur

Nach der keltischen Mythologie wird jeder Mensch im Zeichen eines bestimmten Baumes geboren. Dadurch werden dessen besondere Eigenschaften auf ihn übertragen. Das keltische Baumhoroskop zeigt damit auch, auf welch schöne Art und Weise Mensch und Natur im Einklang miteinander stehen können.

Was Ihnen Ihr Lebensbaum über Sie verrät

Auch Sie selbst können leicht herausfinden, welcher Baum Ihnen in der Keltischen Baum Astrologie zugesprochen wird und welche Eigenschaften damit einhergehen. Jedem Baum kommt in der Mystik ein bestimmter zeitlicher Rahmen innerhalb eines Jahres zu – darunter befindet sich auch Ihr Geburtsdatum!

  • Keltische Baum-Mystik einer über 2000 Jahre alten Kultur
  • Mensch und Natur stehen im unmittelbaren Einklang miteinander
  • Die Kräfte und Eigenschaften der Bäume spiegeln sich in den Menschen wider, die im Zeichen des jeweiligen Baumes geboren wurden
  • Suchen Sie Ihr Geburtsdatum und finden Sie „Ihren“ Baum!

Baumzeichen der Keltischen
Baum Astrologie

Die „Eiche“ 01. Mär bis 09. Mär & 30. Aug bis 07. Sep

1. März – 9. März & 30. August – 7. September

Die "Eiche"

Die Eiche ist ein Mensch, der gern im Mittelpunkt steht und die entsprechende Aufmerksamkeit braucht, um ihr gesamtes Potential entfalten zu können.
Deswegen findet man häufig Vertreter der Eichen, die über besondere Fähigkeiten verfügen oder sich auf eine andere Art und Weise zu etwas Besonderen machen. So lange eine Eiche genügend Beachtung oder gar Applaus erhält, kann sie über enorme Kräfte verfügen, die sie immer wieder über sich selbst hinauswachsen lassen. Doch so stark und aussagekräftig eine Eiche sein kann, genauso empfindlich ist sie auch. Sie kann nur schwer mit Kritik oder Ablehnung umgehen und fühlt sich dementsprechend schnell angegriffen. Dann reagiert sie mit Trotz und Uneinsichtigkeit, bis sie sich wieder beruhigt hat. Und hier zeigt sich in besonderem Maße ihre wahre Stärke: die Eiche ist großherzig, in keiner Weise nachtragend und immer wieder bereit, sich weiteren Herausforderungen zu stellen.

Ist das Selbstbewusstsein einer Eiche jedoch erst einmal angegriffen, wird sie nicht selten zum Opfer ihrer eigenen subjektiven Wahrnehmung, und empfindet die Dinge schlimmer, als sie eigentlich sind oder gemeint waren. In solchen Situationen zieht sich eine Eiche gerne in sich zurück oder wird zumindest für kurze Zeit zu einem verschlossenen und oftmals bockigen Einzelgänger. Eichen sind oft sehr kreative Menschen, mit großem Mut und mausgefallenen Ideen. Sie verfügen über ein außerordentliches Potential, Neues und Altes zu entdecken, und die Welt und sich selbst darüber staunen zu lassen.

Der „Schwarzdorn“ 28. Mär bis 05. Apr & 26. Sep bis 04. Okt

28. März bis 05. April & 26. September bis 04. Oktober

Der „Schwarzdorn“

Der Schwarzdorn ist ein zurückhaltender Mensch, der aber sehr kontaktfreudig und offen ist. Er weiß von den in ihm wohnenden Kräften und Stärken, sieht sich aber häufig nicht in der Lage, diese herauszulassen oder umzusetzen. Deshalb ist der Schwarzdorn fasziniert von Menschen, die sehr extrovertiert sind, etwas Besonderes können oder in irgendeiner Form Außergewöhnliches vollbracht haben – sie sind scheinbar so, wie er gern wäre. Deshalb kennt der Schwarzdorn immer irgendjemanden, der jemanden kennt, der etwas weiß oder gemacht hat.

Überhaupt mag der Schwarzdorn es, sich mit vielen Menschen zu umgeben. Er kommuniziert gerne, ist neugierig und hat stets ein offenes Ohr für die Probleme anderer. In solchen Momenten zeigt er seine wahren Stärken, er kann gut zuhören, ist verständnisvoll und hilfsbereit. Doch er traut sich auch klar und direkt seine Meinung zu sagen, auch wenn es für sein Gegenüber unangenehm sein könnte. Durch sein neugieriges Schauen auf die anderen hat der Schwarzdorn die Kunstfertigkeit entwickelt, nicht nur die Stärken, sondern auch die Schwächen seiner Mitmenschen zu beobachten. Das macht ihn zu einem guten Ratgeber und Vermittler.

Der „Weißdorn“ 10. Mär bis 18. Mär & 08. Sep bis 16. Sep

10. März bis 18. März & 08. September bis 16. September

Der „Weißdorn“

Der Weißdorn ist ein munterer Zeitgenosse, der gerne kommuniziert und ein großes Harmoniebedürfnis verspürt. Er kann nur schwer allein sein und stellt sich gerne in den Mittelpunkt. Er besitzt eine unvergleichliche Art, seine eigentlichen Beweggründe mit guten und wohlwollenden Absichten für die Allgemeinheit zu paaren, so dass bei jedem Zweifel entstehen, ob man solch einem Menschen überhaupt etwas übelnehmen darf. Im Grunde haben Weißdorn-Menschen es gelernt, ihre Interessen durchzusetzen, indem sie andere um den Finger wickeln. Es ist immer wieder erstaunlich, was sie auf diese Art erreichen.

Dem Weißdorn ist es wichtig, verstanden zu werden, denn nur dann kann er sich einer Gemeinschaft zugehörig fühlen. Er besitzt ein großes Herz und ist glücklich, wenn er seine Lieben um sich scharen kann, um sie mit Zuneigung zu überschütten. Er ist davon überzeugt, dass er es mit allen und jedem gut meint. Der Weißdorn ist eigentlich ein Mensch, der in seine Schranken gewiesen werden will. Spricht man mit ihm klare Worte, kann er ausgesprochen einsichtig sein. Dann zeigt er eine ungeheure Bereitschaft, aus Situationen zu lernen und das Beste daraus zu machen.

Der „Holunder“ 19. Mär bis 27. Mär & 17. Sep bis 25. Sep

19. März bis 27. März & 17. September bis 25. September

Der „Holunder“

Der Holunder ist ein gutmütiger Mensch, der aber auch seine eigenwilligen Seiten hat. Im Umgang mit Menschen ist er sehr kooperativ und oftmals ausgesprochen weitsichtig und diplomatisch, da er über eine gute Menschenkenntnis verfügt. Der Holunder bevorzugt es, sich in den ihm vertrauten Kreisen zu bewegen. Er ist ein typischer Familienmensch, der gerne all die Menschen um sich herum schart, von denen er weiß, dass sie ihn mögen. Unter solchen Bedingungen ist er durchaus bereit, seine eigenen Anliegen zurückzustellen, wenn dies dem Wohle aller dienen könnte. In seinem vertrauten Umfeld geht der Holunder bevorzugt den Dingen so nach, wie er es für richtig hält. Dieses Verhalten mutet manchmal etwas eigenbrötlerisch an. Oft benötigt er etwas Zeit, um neue Situationen zu erfassen. Deshalb ist er auch häufig still, wenn er irgendwo fremd ist oder sich auf größeren Menschenansammlungen aufhält.

Holunder sind großzügig und gutgläubig. Dies mag manchmal etwas naiv wirken und zum Ausnutzen verleiten. Doch wenn der Holunder das Gefühl hat, übervorurteilt zu werden, kann sich seine Gutmütigkeit in absolute Sturheit und Ignoranz verwandeln. Die Kälte, die der Holunder in solchen Situationen ausstrahlt, kann sehr verletzend wirken, aber auch Grenzen aufzeigen. Ähnlich reagiert er, wenn er sich übermäßig gedrängt oder unter Druck gesetzt fühlt. Doch noch weniger kann der Holunder sich mit Ungerechtigkeiten oder Fehlverhalten anderen gegenüber abfinden, und seine Reaktionen, die dann häufig völlig ungewohnt und überraschend sind, werden oft als Einmischung empfunden, vermitteln aber den Betroffenen ein Gefühl des Verständnisses.

Der „Besenginster“ 06. Apr bis 14. Apr & 05. Okt bis 13. Okt

06. April bis 14. April & 05. Oktober bis 13. Oktober

Der „Besenginster“

Der Besenginster ist ein willensstarker Mensch, der dazu neigt, sich stets Ziele zu stecken, die es zu erreichen gilt. Hat der Ginster erst ein Ziel für gut und richtig befunden, ist er bereit, alles daranzusetzen, um es zu verwirklichen. Leider entwickelt er in solchen Situationen gern einen solchen Ehrgeiz, dass er zu einer Plage für sich und seine Umwelt werden kann. Es fällt ihm schwer, neben seinem Ziel auch den anderen Aufgaben des Lebens nachzugehen und diese zu erfüllen. So lange Bewegung im Leben des Ginsters ist, ist er relativ ausgeglichen und umgänglich, doch Stockungen führen immer wieder dazu, dass er unzufrieden wird. Dann kann aus dem sonst offenen Wesen ein unzugänglicher Nörgler werden.

Besenginster haben Probleme, ihre Bedürfnisse zu artikulieren, da sie häufig ihren Willen mit dem verwechseln, was ihnen wirklich guttut. Gleichzeitig erwarten sie häufig, von ihren Mitmenschen verstanden zu werden, auch ohne, dass sie etwas konkret äußern. So kann es leicht zu Missverständnissen kommen. Bevor der Besenginster von sich aus ein Problem artikuliert oder versucht, einen Konflikt auszutragen, zieht er sich lieber vorwurfsvoll schmollend zurück. Anders verhält er sich in problematischen Situationen, die eines seiner Ziele betreffen. Dann kann der Ginster sehr wohl hervorpreschen und vehement für die Sache bzw. seine Sicht der Dinge eintreten. Besenginster sind meistens bemüht, ehrlich und geradeheraus zu sein. Genauso wie sie gern ihre Zeit in Gesellschaft verbringen, sind sie auch gerne mal allein.

Der „Efeu“ 15. Apr bis 23. Apr & 14. Okt bis 22. Okt

15. April – 23. April & 14. Oktober – 22. Oktober

Der "Efeu"

Der Efeu ist ein treuer und anhänglicher Mensch, dem es sehr wichtig ist, sich immer wieder in ein vertrautes Umfeld zurückziehen zu können. Wenn man einen Efeu kennen lernt, wirkt er erst einmal etwas verschlossen. Man muss sich ihm in kleinen vorsichtigen Schritten nähern. Doch sobald der Efeu jemanden ins Herz geschlossen hat, lässt er diesen so schnell nicht mehr los. In Freundschaften ist der Efeu offen und ehrlich und sagt, was er denkt. In Krisensituationen oder während Zeiten der Veränderung hingegen, neigt der Efeu dazu, sich an dem bisher Gewesenen festzuhalten. Er ist jemand, der es am liebsten stets so haben möchte, wie es immer war, und sich nur langsam auf Veränderungen einstellt. Dann kann er jammern und zetern oder auch schon einmal klammern. Ist der Prozess der Veränderung jedoch erst einmal vollzogen, und hat sich der Efeu in der neuen Situation eingerichtet, kann er auch damit zufrieden sein.

Das Verblüffende ist, dass er nach den Veränderungen in keiner Weise mehr dem Alten nachtrauert, alles ist dann wieder in Ordnung. Außenstehende können dann nur noch über diese totale Akzeptanz staunen, die oft nicht einmal mehr annähernd einen Vergleich mit dem Alten einbezieht. Ähnlich verhält er sich, wenn er sich Ziele gesetzt hat. Dann geht er konsequent seinen Weg, kann links und rechts ignorieren, ohne zu merken, dass er sich in Details verstrickt. Im Allgemeinen ist der Efeu ein Mensch, auf den man sich verlassen kann. Er erscheint oftmals berechenbar, doch verblüfft er immer wieder durch seine extreme Flexibilität. Er weiß meistens genau, wo seine Grenzen sind und steht auch dazu.

Die „Traubenkirsche“ 24. Apr bis 03. Mai & 23. Okt bis 31. Okt

24. April – 3. Mai & 23. Oktober – 31. Oktober

Die "Traubenkirsche"

Die Traubenkirsche ist ein Mensch, der seine Freiheit schätzt, aber genauso viel Wert auf ein sicheres Zuhause legt. Die Traubenkirsche benötigt die stabile Sicherheit im Hintergrund, um ihrer immer wieder aufsteigenden Freiheitsliebe nachgehen zu können. In den Zeiten der Freiheit ist sie wenig zu Hause, vergisst ihre Pflichten und ist nachlässig zu ihren Freunden oder Verwandten. Dann will sie nur hinaus in die weite Welt. Zwar schafft sie es immer irgendwie, alles um sich herum aufrechtzuerhalten, doch letztendlich ist sie stets darum bemüht, noch mehr Schlupflöcher für ihre Freiheit zu finden. Trotzdem kehrt sie immer wieder zurück. Hat sie erst einmal alles um sich herum vernachlässigt, ihre Mitmenschen enttäuscht, schwenkt sie relativ schnell wieder um, um ein häusliches, fürsorgliches Wesen zu werden, dem Freundschaften und Freundschaftspflege wichtig sind – bis zum nächsten Mal.

In allem, was die Traubenkirsche tut, bemüht sie sich, es auch wirklich gut zu tun. Sie ist offen für alles Neue, und da sie stets nach dem Neuen oder Anderen Ausschau hält und auch bereit ist, sich darauf einzulassen, wenn es ihr gefällt, weiß sie von ihrem Mut und ihrer Kraft. Im Grunde ihres Herzens ist die Traubenkirsche ein Sammler, der bemüht ist, zu möglichst vielen Einsichten und Erfahrungen zu gelangen, um sich dem Mysterium des Lebens besser stellen zu können. Stets ist sie bereit, andere von ihren Erfahrungen und Wissen profitieren zu lassen. Um es sich mit einer Traubenkirsche zu verscherzen, muss man sich schon reichlich anstrengen, sie findet meistens irgendetwas, warum sie den anderen verstehen und seine Handlungen nachvollziehen kann. Ihre große Stärke ist die Nachsicht.

Die „Eibe“ 04. Mai bis 12. Mai & 01. Nov bis 10. Nov

4. Mai – 12. Mai & 1. November – 10. November

Die "Eibe"

Die Eibe ist ein weltoffener Mensch, der sich ohne Mühe gleichermaßen für verschiedene Dinge und Thematiken interessiert und gerne unter Menschen ist. In der Öffentlichkeit strahlt die Eibe stets eine gewisse Präsenz aus, ohne sich ganz ins Geschehen einzufügen. Sie beobachtet alles genau, macht sich ihre Gedanken, ohne viel davon Preis zu geben. Wenn sie sich doch einmal ins Geschehen einmischt, können ihre Worte hart und für manchen nur schwer verdaulich sein. Ähnlich verhält sie sich in Konfliktsituationen, dann ist man oft erstaunt, wie direkt und entschieden sie sich äußert. Erst in ihrer vertrauten Umgebung blüht sie richtig auf, dann kann sie lustig und voller Elan sein und aus sich herausgehen. Sie bevorzugt den Umgang mit Gleichgesinnten oder an ähnlichen Themen Interessierten, in welcher Form von Gruppierung auch immer. Andersdenkenden gegenüber fehlt ihr manchmal die gewisse Toleranz, um wohlwollend und offen kommunizieren zu können.

Die Menschen, die zu ihrer Familie oder zum engen Freundeskreis gehören, werden von ihr in jeglicher möglichen Form unterstützt, so lange sie sich der Unterstützung würdig erweisen. Eine enttäuschte Eibe hat die Fähigkeit sich klar und eindeutig abzugrenzen. Und so lange die Atmosphäre oder Umgebung der Eibe zusagt, kann man gut und angenehm mit ihr auskommen. Die Eibe ist ein liebevolles und anspruchsvolles Wesen, das Qualität, die ihren ganz eigenen Maßstäben entspricht, bevorzugt. In der Regel liebt sie alles Geradlinige, Feine und Schlichte. Eine Ablehnung hat sie gegen Protzerei und grobderbes Verhalten.

Die „Heckenrose“ 13. Mai bis 21. Mai & 11. Nov bis 19. Nov

13. Mai – 21. Mai & 11. November – 19. November

Die "Heckenrose"

Die Heckenrose ist ein empfindsamer Mensch, die gerne zum Selbstschutz ihre Stacheln ausfährt oder sich hinter einer beinahe undurchdringlichen Maske der freundlichen Gleichgültigkeit verschanzt. Sie wirkt häufig verschlossen und unnahbar, und so manches Mal, weiß man nicht, was sie jetzt wirklich denkt. Und so gelingt es der Heckenrose, sich durch ihr Verhalten genau das zu verschaffen, was sie braucht: im Mittelpunkt zu stehen und für andere interessant zu sein. Auf ihre Art ist die Heckenrose sehr eigenbrötlerisch, und oft erweckt sie den Anschein, eine verwöhnte Prinzessin zu sein, da sie sich nur ungern etwas sagen lässt. Lieber probiert sie im stillen Kämmerlein Verschiedenes aus, bis sie es als fertig erachtet. So bringt es die Heckenrose so manches Mal zu unglaublichen Leistungen, oder sie entwickelt außergewöhnliche Ideen. Doch obwohl sie in ihrem Leben nur wenig Einmischung mag, versteht sie es oft meisterhaft, andere herumzukommandieren oder zu ihrem Vorteil einzusetzen.

Da die Heckenrose sich in ihrem Inneren sehr verletzbar fühlt, bemüht sie sich, ihrem äußeren Leben klare Strukturen zu geben. Oft sind Heckenrosen sehr ordentliche Menschen, zumindest auf ihre ganz persönliche Art und Weise. Als empfindsame Wesen können die Heckenrosen sich gut in andere Menschen einfühlen. Sie sind mitfühlende und verständnisvolle Freunde und lassen ihre Freunde gerne von ihrem Einfallsreichtum profitieren. Doch oft ist es ein langer Weg, die Freundschaft einer solchen Rose zu gewinnen. Die Heckenrose ist manchmal ein recht fordernder Typ, der nur wenig Verständnis für Nachlässigkeit und Grobschlächtigkeit hat.

Die „Eberesche“ 14. Jan bis 22. Jan & 15. Jul bis 23. Jul

14. Januar bis 22. Januar & 15. Juli bis 23. Juli

Die „Eberesche“

Die Eberesche ist ein Mensch, dem Werte und Konventionen wichtig sind. Sie mag es, sich in vertrauter und harmonischer Umgebung aufzuhalten und tut viel dafür, um diese zu schaffen bzw. aufrechtzuerhalten. Um dem Chaos des Lebens eine Struktur zu geben, neigt die Eberesche dazu, Regeln und Normen zu akzeptieren oder aber neue aufzustellen, von denen sie häufig glaubt, dass sie eine Allgemeinverbindlichkeit besitzen würden. Dadurch erweckt sie den Anschein, eher konservativ zu sein.

Die dominanten Typen unter den Ebereschen versuchen, ihre Ansprüche durchzusetzen und anderen ihren Willen und ihre Ansichten aufzuzwängen. Die weniger dominanten Ebereschen hingegen entwickeln häufig eine große Neigung, sich anzupassen, um den Anforderungen und moralischen Werten ihrer Umgebung entsprechen zu können. Das kann sich aber auch darin zeigen, dass sie Konfliktsituationen meiden und sich passende Gegenüber mit ähnlichen Vorlieben oder Neigungen suchen.

Aber unabhängig von der Situation der Eberesche findet man bei ihr immer die Problematik, dass sie unter dem Widerspruch zwischen ihren eigenen Ansprüchen und den Gegebenheiten des Lebens leidet. Denn letztendlich gelingt es auch der Eberesche selbst selten, ihren eigenen Anforderungen zu genügen. Das kann dazu führen, dass sie entweder einen ungeheuren Ehrgeiz entwickelt oder aber sich selbst durch chaotisches Verhalten boykottiert. Gleichzeitig aber ist die Eberesche auch ein guter Beobachter, mit einem feinen Gespür für Ungereimtheiten, Widersprüchen oder versteckten Problemen. In solchen Situationen hat die Eberesche ebenfalls das Bedürfnis, für Ordnung zu sorgen. Sie bringt die Dinge auf den Punkt, manchmal ohne es zu merken. Dieses Verhalten ist oft für alle Beteiligten heilsam, auch wenn es erst einmal Bestürzung auslöst.

Die „Birke“ 23. Jan bis 31. Jan & 24. Jul bis 02. Aug

23. Januar bis 31. Januar & 24. Juli bis 02. August

Die „Birke“

Die Birke ist ein scheinbar genügsamer Typ, der oftmals den Eindruck erweckt, überall und mit jedem gut zurecht zu kommen. Tatsächlich ist es aber so, dass die Birke einen großen Freiheitsdrang verspürt, der sie ständig daran hindert, sich zu sehr festzulegen oder zu binden. Eine Birke kann ohne Probleme überall leben, braucht nicht unbedingt feste Bezugspersonen, und sie weiß das auch. Diese innere Stabilität hilft der Birke, auch in nicht so angenehmen Situationen eine große Ruhe zu bewahren und nüchtern nach Möglichkeiten der Konfliktbewältigung zu suchen.

In der Birke schlummert der Widerspruch zwischen eigenverantwortlicher Unabhängigkeit und mitverantwortlichem Zusammensein. Da sie ihre eigene Unberechenbarkeit kennt, vermutet sie diese auch in ihren Mitmenschen. Als eher nüchtern denkender Mensch, der seinen Gefühlen nicht traut und diese gerne versteckt, vermeidet sie Situationen, die spontane Reaktionen erfordern. Hat sie erst einmal diese Scheu überwunden, entpuppt sich die Birke als ernsthaftes und forderndes Gegenüber, dass sich häufig völlig konträr zum bisher Gekannten verhält – intensiv, gefühlvoll, spontan und unberechenbar, von sanft bis aggressiv – ein regelrechtes Feuerwerk.

Die Birke ist ein verlässlicher Mensch, der zu seinen Entscheidungen und Ansichten steht, dem man vertrauen kann, und der bemüht ist, objektiv und wertfrei zu urteilen und sich nur wenig durch die Meinungen anderer beeinflussen lässt. Wenn die Birke helfen kann, packt sie an und bietet denjenigen Unterstützung, die diese auch zu schätzen wissen.

Der „Holzapfel“ 01. Feb bis 10. Feb & 03. Aug bis 11. Aug

01. Februar bis 10. Februar & 03. August bis 11. August

Der „Holzapfel“

Der Holzapfel ist ein etwas störrischer Zeitgenosse, der, wenn man ihn kennen lernt, sich oft distanziert und beobachtend verhält, manchmal auch abweisend und überheblich. Durch sein distanziertes Verhalten schafft er es, dass man ihn entweder von vornherein ablehnt oder ihn sehr faszinierend und interessant findet. Kaum jemand schließt spontan Freundschaft mit einem Holzapfel. Erst wenn man den Holzapfel näher kennen lernt, geht er aus sich heraus und zeigt sich von anderen Seiten, so dass man meistens schnell dazu bereit ist, das anfängliche Bild, das man von ihm hatte, zu revidieren. Dann entpuppt sich der Holzapfel-Mensch als ausgesprochen freundlich und herzlich, auch wenn er anfangs noch ein paar Aufmunterungen von außen benötigt, um dies richtig zu zeigen.

Der Holzapfel ist ein vorsichtiger Mensch, der, bevor er sich auf jemanden einlässt, erst einmal sicher sein will, dass der andere auch sein Vertrauen verdient. Denn im Grunde seines Herzens ist er ein sehr vertrauensvoller, manchmal sogar naiver Mensch, der insgeheim um seine eigene Blauäugigkeit weiß, und deshalb schnell in Alarmbereitschaft versetzt werden kann.

Wenn der Holzapfel sich nicht verstanden fühlt, zieht er sich gerne zurück – beleidigt, schmollend oder aber auch wütend und tobend. Holzäpfel sind sehr ehrgeizig und stets bemüht, das Beste aus sich herauszuholen, da sie gerne andere beeindrucken und auf die Bestätigung von außen angewiesen sind. Doch trotz ihrer etwas eigensinnigen Art sind die „Wilden Äpfel“ sehr fürsorgliche Menschen, die viel Wert auf enge Beziehungen legen und ihre Freundschaften pflegen.

Die „Haselnuss“ 11. Feb bis 19. Feb & 12. Aug bis 20. Aug

11. Februar – 19. Februar & 12. August – 20. August

Die "Haselnuss"

Die Haselnuss ist ein ruhiger und gemütlicher Mensch. In der Öffentlichkeit erlebt man die Haselnuss meistens als ruhiges und freundliches Wesen, das recht viel lacht und von vielen gemocht wird. Je nach Stimmung ist sie mal sehr gesprächig und ein anderes Mal ausgesprochen schweigsam. Dann beobachtet sie die Situationen um sich herum in ihrer wohlwollenden und gutmütigen Art. Viele Mitmenschen empfinden sie als offen, herzlich, souverän und tolerant. Der Haselnuss ist ein harmonisches Miteinander sehr wichtig, und sie tut auch viel dafür. Vor allem im engen Freundes- und Familienkreis erlebt man diese andere Seite der Haselnuss. Dann entwickelt sie häufig eine geschäftige Fürsorge für ihre Lieben. Sie ist hilfsbereit und aufmerksam, und stellt auch schon mal ihre eigenen Wünsche oder Aufgaben zurück, um andere zu unterstützen.

Allerdings kann dieses Verhalten auch dazu führen, dass sie sich selbst in eine Position manövriert, in der sie sich für alles verantwortlich fühlt. Übertreibt die Haselnuss dieses Verantwortungsgefühl, kann es zur Folge haben, dass sie sich entweder überfordert fühlt, oder dass sich ihre „Lieben“ durch die Zuwendung erdrückt fühlen. Häufig reagiert die Haselnuss dann mit einem etwas wirschen und launischen Verhalten, das aber auch zu Wutausbrüchen führen kann. Die Haselnuss mag es überhaupt nicht, wenn Menschen grob miteinander umgehen oder andere ausnutzen. In solchen Situationen wandelt sich ihr sonst so freundliches Wesen und die Haselnuss zeigt eine Kühle und Bestimmtheit, die andere wieder schnell in ihre Grenzen verweisen kann.

Die „Schwarzerle“ 20. Feb bis 29. Feb & 21. Aug bis 29. Aug

20. Februar – 29. Februar & 21. August – 29. August

Die "Schwarzerle"

Die Schwarzerle ist ein gefühlsdominierter Mensch, der vieles aus einer betont emotionalen Sichtweise heraus wahrnimmt. Dadurch unterliegt sie großen Gefühlsschwankungen und handelt auch entsprechend gefühlsbetont. Die Erlen sind sehr begeisterungsfähig und schnell euphorisch, doch genauso schnell sind sie traurig oder enttäuscht, und das zeigen sie auch. Schwarzerlen sind sensibel und nehmen die Stimmungen um sich herum rasch wahr. Doch oft können sie nicht differenzieren, ob die Ursache für ihre Gefühle in ihnen liegen oder außerhalb von ihnen. Das führt nicht selten zu einem Wechselbad der Emotionen. Um mit diesem „Gefühlschaos“ zurechtzukommen, entwickeln Schwarzerlen verschiedenste Strategien. Entweder werden sie zu sehr ordnungsliebenden Menschen, die gerne um sich herum alles in klaren Strukturen halten, oder aber sie bemühen sich, ihre Schwankungen durch ein betont dominantes Verhalten zu kontrollieren (natürlich gibt es auch Vermischungen dieser Verhaltensweisen).

Da Schwarzerlen oftmals in ihrem Leben eine große Betroffenheit verspürt haben und tiefe Trauer oder Schmerz kennen, sind sie stets bemüht, umsichtig zu handeln. Auch wenn das nicht immer klappt, da es ihnen schwer fällt zwischen ihren Bedürfnissen und denen der anderen zu unterscheiden. Ihr großes Mitgefühl macht sie zu verständnisvollen Freunden, bei denen man sich mit seinem Kummer gut aufgehoben fühlt. Wenn Schwarzerlen sich für etwas begeistern, entwickeln sie einen großen Elan, um ihre Ideen umzusetzen oder ihren Interessen nachzugehen. Sie können dann sehr konsequent und unbeirrbar ihrem Weg folgen.

Das „Heidekraut“ 20. Nov bis 28. Nov & 22. Mai bis 30. Mai

20. November bis 28. November & 22. Mai bis 30. Mai

Das „Heidekraut“

Das freiheitsliebende Heidekraut, auch „Besenheide“ genannt, ist gerne in Gesellschaft. Für jegliche Formen von Reisen oder Wanderungen sucht es sich Bundesgenossen. So kommt es, dass das Heidekraut sehr viele Menschen kennt, über viele auch Geschichten zu erzählen weiß, doch letztendlich nur wenige enge Freunde hat.

In seinem Inneren ist das Heidekraut ein Vagabund und benötigt stets ein gewisses Maß an Ungebundenheit und Unabhängigkeit, um sich wohlzufühlen. Durch sein oft abwechslungsreiches Leben und seine stete Neugier verfügt der Heidekraut-Mensch über einen reichen Schatz an Wissen und Erfahrungen, ohne sich damit zu brüsten. Besenheiden wirken häufig fahrig und unstet und entwickeln nicht selten eine Neigung zu Unordnung und Chaos. Doch sind dies oftmals nur Brücken, um ihr Freiheitsbedürfnis direkt leben zu können. Sie wechseln vielfach ihre Standorte und Blickweisen, immer mit der Hoffnung, dass es anders leichter oder besser gehen könnte.

Als Freunde sind sie die guten Kumpel, auf die man sich zwar nicht immer verlassen kann, die aber, wenn sie da sind, immer ein offenes Ohr für die Probleme anderer haben, ohne viele Ratschläge zu geben oder alles besser zu wissen. Stattdessen geben sie gerne Denkanstöße, die bei ihrem Gegenüber oft hilfreiche Gedankengänge freisetzen. Das Heidekraut liebt die Bewegung und Veränderung im Leben, alles muss weitergehen. Als bremsend empfindet es Menschen, die klammern oder unselbständig sind. Und auch wenn man es kaum für möglich hält, pflegen sie oft einen engen Kontakt zu ihrer Familie und sind nicht selten auffallend kinderlieb.

Der „Hartriegel“ 29. Nov bis 07. Dez & 31. Mai bis 08. Jun

29. November – 07. Dezember & 31. Mai – 08. Juni

Der „Hartriegel“

Der Hartriegel ist ein echtes Sonnenkind, das sich durch nicht erschüttern lässt. Selbst wenn die Zeiten einmal schlecht sind, erstaunt er immer wieder durch seinen Optimismus. Er ist ein Mensch der Tat, der ständig voller Schaffensdrang ist. Es fällt ihm schwer, einmal nichts zu tun. Und so ist es wenig verwunderlich, dass das Lebensmotto des Hartriegels lautet: Das machen wir schon! Das meint er auch so, und nicht nur in Bezug auf sein Leben, es gilt gleichermaßen für Verwandte, Freunde und oft genug auch für mehr oder weniger Wildfremde. Wenn der Hartriegel-Mensch glaubt, helfen zu können, packt er an, und möglichst so gut er kann. In der Regel sind Hartriegel-Menschen sehr praktisch veranlagt. Wenn sie von diesen Fähigkeiten wissen, sind sie gerne bereit, sie überall einzusetzen. Sie mögen das Gefühl, gebraucht zu werden.

Doch sie müssen aufpassen, nicht verbraucht zu werden. Oftmals sind sie diejenigen, die aus reinem Pflichtgefühl auch unangenehme Aufgaben übernehmen, die sie kräftemäßig an ihre Grenzen treiben oder sogar überfordern können. Hartriegel haben meistens viele Freunde und Bekannte. Letztendlich sind sie Familienmenschen, die gerne all ihre Lieben um sich scharen – um gebraucht zu werden. Sie sind sehr liebevolle Menschen, die nicht immer gelernt haben, „Nein“ zu sagen. Das Grundwesen des Hartriegels ist Frohsinn und Optimismus. In seinem Denken ist er meistens konstruktiv. Doch sein großes Harmoniebedürfnis kann auch dazu führen, dass er entweder zu wenig sagt oder in den falschen Situationen zu schlichten versucht.

Die „Rotfichte“ 08. Dez bis 16. Dez & 09. Jun bis 17. Jun

08. Dezember – 16. Dezember & 09. Juni – 17. Juni

Die „Rotfichte“

Die Rotfichte ist von ihrem Grundwesen her ein eher bedächtiger und besonnener Typ, der meistens lange braucht, bis sie sich zu einer Handlung oder Entscheidung durchgerungen hat. Dadurch wirkt die Rotfichte manchmal in ihrem Verhalten etwas behäbig. Alles will gut durchdacht und berücksichtig werden. Allerdings schafft sie es auch immer wieder, sich selbst und ihre Mitmenschen durch Spontanaktionen zu verblüffen, die im klaren Gegensatz zu ihrem normalen Verhalten stehen.

Durch ihr bedächtiges Vorgehen fühlen sich Rotfichten oft durch sich selbst gebremst und sind deshalb besonders dankbar, wenn nahestehende Menschen ihnen Entscheidungen abnehmen oder sie ein wenig in die eigentlich gewünschte Richtung stoßen. Haben sich Rotfichten erst einmal entschiedenen, sind sie in ihren Handlungen eindeutig und bleiben ihren Entscheidungen treu.

Rotfichten sind Träumer, die viel Zeit für sich brauchen, aber nur wenn es brennt über sich und ihre Gefühle reden.

Stress und Zeitdruck belasten sie in besonderem Maße, sodass sie sich nicht selten körperlich oder psychisch solchen Anforderungen entziehen oder sich entsprechende Schlupflöcher suchen. Für ihre sie unterstützenden Freunde kann dieses Verhalten manchmal recht anstrengend sein und zu einem erstaunten Kopfschütteln führen. Und so manches Mal wirken die Rotfichten eher stur als besonnen.

Rotfichten brauchen feste Bezugspersonen, in einem familiären oder anderweitig gefestigten Rahmen, die ihnen trotzdem genügend Spielraum lassen, um sich immer wieder im Ausleben ihrer Träume zu versuchen.

Die „Esche“ 17. Dez bis 26. Dez & 18. Jun bis 26. Jun

17. Dezember – 26. Dezember & 18. Juni – 26. Juni

Die „Esche“

Die Esche ist eine imposante Erscheinung, die sehr einnehmend sein kann, wenn es der Platz zulässt. Sie ist durch ihre natürliche Bescheidenheit und Klarsicht jedoch selten aggressiv raumgreifend. Die Esche kommuniziert gerne, übt sich aber meistens in Zurückhaltung und ergreift das Wort nur, wenn es direkt an sie gerichtet wird, oder wenn sie über die entsprechende Kompetenz verfügt. Eschen sind ehrgeizig und arbeiten gerne und viel. Oftmals versuchen sie, in ihrem beruflichen Leben den Raum zu schaffen, den sie für ihre Entfaltung benötigen. Dann sind sie einsatzfreudig und fleißig und schaffen es schnell, sich eine Position der Unverzichtbarkeit zu kreieren, ohne, dass sie es bewusst angestrebt hätten.

Sie sind sehr offene und interessierte Wesen, die sich gerne mit allem, was sie tun, identifizieren, und sich dadurch großes Wissen aneignen. Im Umgang mit ihren Mitmenschen sind die Eschen freundlich und zurückhaltend, manchmal etwas emotionslos, doch stets bemüht, mit allen in Harmonie zu leben. Sie haben keine Probleme, sich in Strukturen oder Gruppen einzugliedern und schließen gerne Freundschaften, in denen sie ihre Hilfsbereitschaft, ihr Wissen und ihre Initiativkraft bei Bedarf zu Verfügung stellen. Doch wenn es nicht möglich ist, den nötigen Raum für ihr Entfaltungspotential zu schaffen oder zu erhalten, können sie missmutig und störrisch werden, sich Anforderungen verweigern oder auch zu Wutausbrüchen neigen. Oftmals ziehen sie sich dann in sich zurück, werden wortkarg oder intellektualisieren ihren Zustand.

Die „Weide“ 27. Dez bis 04. Jan & 27. Jun bis 06. Jul

27. Dezember – 04. Januar & 27. Juni – 06. Juli

Die „Weide“

Die Weide ist ein zurückhaltender Mensch, der sich gerne in festen Beziehungsstrukturen aufhält, wie Familie, Freunde, Interessengruppen etc. Weiden-Menschen können recht ernsthaft sein. Sie bevorzugen es, sich in ihrer Freizeit mit Dingen zu beschäftigen, die sie wirklich interessieren, ihnen großen Spaß bereiten oder sie herausfordern.

Weiden sind meistens sehr realitätsbezogene Menschen, die über eine gewisse Nüchternheit, gepaart mit einem hohen Maß an Gleichmut, verfügen, was ihnen vieles im Leben erleichtert. Im Grunde sind Weiden schlicht, und sie denken auch schlicht. Die Salweiden sind immer wieder darüber verwundert, wie kompliziert so manch anderer sich das Leben macht.

Natürlich sind auch Weiden manchmal traurig und frustriert, doch mit solcher Art Gefühle gehen sie meistens recht lässig um, da sie genau wissen, dass es sich nur um einen vorübergehenden Zustand handelt, dem man einfach nicht zu viel Beachtung schenken sollte. Doch genauso kann es passieren, dass sie nicht genau hinschauen und so ihre eigenen Probleme und Schwierigkeiten nicht erkennen können.

Das freundliche Wesen der Weide macht sie oftmals zu Sympathieträgern, die überall gern gesehen sind. Weiden fügen sich gut in Gruppen ein, sind anpassungsfähig und flexibel, doch enge Freundschaften schließen sie nur wenige, diese haben dann aber oftmals ein Leben lang Bestand. Und so manch einer ist erstaunt, wenn er eine Weide näher kennenlernt, über welch subtilen und treffenden Humor sie verfügt.

Auch wenn Weiden nur wenige enge Freunde haben, so sind sie doch immer wieder als Gesprächskasten und „Beichtmutter“ sehr begehrt. Sie hören gut zu und können so manchen Rat geben, der wirklich weiterhilft.

Die „Stechpalme“ 05. Jan bis 13. Jan & 06. Jul bis 14. Jul

05. Januar – 13. Januar & 06. Juli – 14. Juli

Die „Stechpalme“

Die Stechpalme ist ein sehr empfindsames und sensibles Wesen, dass sich gerne nach außen hin kühl und reserviert gibt. In gewisser Weise fühlt sich die Stechpalme dazu verpflichtet, eine gewisse Distanz zu ihrer Umwelt aufrechtzuerhalten, um nicht in einen Strudel der Gefühle und Wahrnehmungen zu geraten. Sie fürchtet sich davor, von ihren eigenen Empfindungen hinweggespült zu werden.

Und so ist es nicht verwunderlich, dass sie anderen gegenüber zwar höflich, aber nicht immer herzlich erscheint. Diejenigen, die sie besser kennen, haben es häufig schwer, ruhig und gelassen zu bleiben, wenn sich die Stechpalme ihnen gegenüber in der Öffentlichkeit relativ distanziert verhält. Dieses Verhalten steht häufig in krassen Gegensatz zu ihrem offenen und herzlichen Verhalten in trauter Runde.

Da die Stechpalme stets bemüht ist, ihre Gefühle zu kontrollieren, besitzt sie oftmals herausragende intellektuelle oder praktische Fähigkeiten, je nachdem womit sie leichter die Kontrolle über sich aufrechterhalten kann.

Doch eine totale Kontrolle ist selten. So kann es passieren, dass man urplötzlich die „wahre“, sensible Stechpalme vor sich hat und andererseits kann es zu bockigen Reaktionen kommen, die man erst einmal gar nicht einzuordnen weiß.

Durch den Widerspruch zwischen sensitiver Wahrnehmung, einem natürlichen Gerechtigkeitsgefühl und dem Bedürfnis, den eigenen Willen durchzusetzen und Distanz zu halten, ist es selten langweilig mit einer Stechpalme. Allein durch die Art wie sie ist, sorgt sie für Bewegung im Leben, für außergewöhnliche Momente jeglicher Art.

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