.
+43 54766977

Unser Hotel

Keltischer Baum Astrologie

Baum-Mystik der Kelten

Das keltische Baumhoroskop

In der keltischen Kultur spielten Bäume eine ganz besondere Rolle. Sie galten den Kelten als heilig und ihnen wurden auch heilende Eigenschaften zugesprochen. Nach den alten Mythen wurden die ersten Menschen durch göttliche Kraft aus Bäumen erweckt und daraus entwickelte sich der Glaube, dass jeder Mensch in einer eigenen Beziehung zu einem bestimmten Baum steht. Die Eigenschaften und Kräfte, die diesem Baum innewohnen, spiegeln sich dabei auch im Menschen wider.

Leben im Einklang mit der Natur

Nach der keltischen Mythologie wird jeder Mensch im Zeichen eines bestimmten Baumes geboren. Dadurch werden dessen besondere Eigenschaften auf ihn übertragen. Das keltische Baumhoroskop zeigt damit auch, auf welch schöne Art und Weise Mensch und Natur im Einklang miteinander stehen können.

Was Ihnen Ihr Lebensbaum über Sie verrät

Auch Sie selbst können leicht herausfinden, welcher Baum Ihnen in der Keltischen Baum Astrologie zugesprochen wird und welche Eigenschaften damit einhergehen. Jedem Baum kommt in der Mystik ein bestimmter zeitlicher Rahmen innerhalb eines Jahres zu – darunter befindet sich auch Ihr Geburtsdatum!

  • Keltische Baum-Mystik einer über 2000 Jahre alten Kultur
  • Mensch und Natur stehen im unmittelbaren Einklang miteinander
  • Die Kräfte und Eigenschaften der Bäume spiegeln sich in den Menschen wider, die im Zeichen des jeweiligen Baumes geboren wurden
  • Suchen Sie Ihr Geburtsdatum und finden Sie „Ihren“ Baum!

Baumzeichen der Keltischen
Baum Astrologie

Der „Schwarzdorn“ 28. Mär bis 05. Apr & 26. Sep bis 04. Okt

28. März bis 05. April & 26. September bis 04. Oktober

Der „Schwarzdorn“

Der Schwarzdorn ist ein zurückhaltender Mensch, der aber sehr kontaktfreudig und offen ist. Er weiß von den in ihm wohnenden Kräften und Stärken, sieht sich aber häufig nicht in der Lage, diese herauszulassen oder umzusetzen. Deshalb ist der Schwarzdorn fasziniert von Menschen, die sehr extrovertiert sind, etwas Besonderes können oder in irgendeiner Form Außergewöhnliches vollbracht haben – sie sind scheinbar so, wie er gern wäre. Deshalb kennt der Schwarzdorn immer irgendjemanden, der jemanden kennt, der etwas weiß oder gemacht hat.

Überhaupt mag der Schwarzdorn es, sich mit vielen Menschen zu umgeben. Er kommuniziert gerne, ist neugierig und hat stets ein offenes Ohr für die Probleme anderer. In solchen Momenten zeigt er seine wahren Stärken, er kann gut zuhören, ist verständnisvoll und hilfsbereit. Doch er traut sich auch klar und direkt seine Meinung zu sagen, auch wenn es für sein Gegenüber unangenehm sein könnte. Durch sein neugieriges Schauen auf die anderen hat der Schwarzdorn die Kunstfertigkeit entwickelt, nicht nur die Stärken, sondern auch die Schwächen seiner Mitmenschen zu beobachten. Das macht ihn zu einem guten Ratgeber und Vermittler.

Der „Weißdorn“ 10. Mär bis 18. Mär & 08. Sep bis 16. Sep

10. März bis 18. März & 08. September bis 16. September

Der „Weißdorn“

Der Weißdorn ist ein munterer Zeitgenosse, der gerne kommuniziert und ein großes Harmoniebedürfnis verspürt. Er kann nur schwer allein sein und stellt sich gerne in den Mittelpunkt. Er besitzt eine unvergleichliche Art, seine eigentlichen Beweggründe mit guten und wohlwollenden Absichten für die Allgemeinheit zu paaren, so dass bei jedem Zweifel entstehen, ob man solch einem Menschen überhaupt etwas übelnehmen darf. Im Grunde haben Weißdorn-Menschen es gelernt, ihre Interessen durchzusetzen, indem sie andere um den Finger wickeln. Es ist immer wieder erstaunlich, was sie auf diese Art erreichen.

Dem Weißdorn ist es wichtig, verstanden zu werden, denn nur dann kann er sich einer Gemeinschaft zugehörig fühlen. Er besitzt ein großes Herz und ist glücklich, wenn er seine Lieben um sich scharen kann, um sie mit Zuneigung zu überschütten. Er ist davon überzeugt, dass er es mit allen und jedem gut meint. Der Weißdorn ist eigentlich ein Mensch, der in seine Schranken gewiesen werden will. Spricht man mit ihm klare Worte, kann er ausgesprochen einsichtig sein. Dann zeigt er eine ungeheure Bereitschaft, aus Situationen zu lernen und das Beste daraus zu machen.

Der „Holunder“ 19. Mär bis 27. Mär & 17. Sep bis 25. Sep

19. März bis 27. März & 17. September bis 25. September

Der „Holunder“

Der Holunder ist ein gutmütiger Mensch, der aber auch seine eigenwilligen Seiten hat. Im Umgang mit Menschen ist er sehr kooperativ und oftmals ausgesprochen weitsichtig und diplomatisch, da er über eine gute Menschenkenntnis verfügt. Der Holunder bevorzugt es, sich in den ihm vertrauten Kreisen zu bewegen. Er ist ein typischer Familienmensch, der gerne all die Menschen um sich herum schart, von denen er weiß, dass sie ihn mögen. Unter solchen Bedingungen ist er durchaus bereit, seine eigenen Anliegen zurückzustellen, wenn dies dem Wohle aller dienen könnte. In seinem vertrauten Umfeld geht der Holunder bevorzugt den Dingen so nach, wie er es für richtig hält. Dieses Verhalten mutet manchmal etwas eigenbrötlerisch an. Oft benötigt er etwas Zeit, um neue Situationen zu erfassen. Deshalb ist er auch häufig still, wenn er irgendwo fremd ist oder sich auf größeren Menschenansammlungen aufhält.

Holunder sind großzügig und gutgläubig. Dies mag manchmal etwas naiv wirken und zum Ausnutzen verleiten. Doch wenn der Holunder das Gefühl hat, übervorurteilt zu werden, kann sich seine Gutmütigkeit in absolute Sturheit und Ignoranz verwandeln. Die Kälte, die der Holunder in solchen Situationen ausstrahlt, kann sehr verletzend wirken, aber auch Grenzen aufzeigen. Ähnlich reagiert er, wenn er sich übermäßig gedrängt oder unter Druck gesetzt fühlt. Doch noch weniger kann der Holunder sich mit Ungerechtigkeiten oder Fehlverhalten anderen gegenüber abfinden, und seine Reaktionen, die dann häufig völlig ungewohnt und überraschend sind, werden oft als Einmischung empfunden, vermitteln aber den Betroffenen ein Gefühl des Verständnisses.

Der „Besenginster“ 06. Apr bis 14. Apr & 05. Okt bis 13. Okt

06. April bis 14. April & 05. Oktober bis 13. Oktober

Der „Besenginster“

Der Besenginster ist ein willensstarker Mensch, der dazu neigt, sich stets Ziele zu stecken, die es zu erreichen gilt. Hat der Ginster erst ein Ziel für gut und richtig befunden, ist er bereit, alles daranzusetzen, um es zu verwirklichen. Leider entwickelt er in solchen Situationen gern einen solchen Ehrgeiz, dass er zu einer Plage für sich und seine Umwelt werden kann. Es fällt ihm schwer, neben seinem Ziel auch den anderen Aufgaben des Lebens nachzugehen und diese zu erfüllen. So lange Bewegung im Leben des Ginsters ist, ist er relativ ausgeglichen und umgänglich, doch Stockungen führen immer wieder dazu, dass er unzufrieden wird. Dann kann aus dem sonst offenen Wesen ein unzugänglicher Nörgler werden.

Besenginster haben Probleme, ihre Bedürfnisse zu artikulieren, da sie häufig ihren Willen mit dem verwechseln, was ihnen wirklich guttut. Gleichzeitig erwarten sie häufig, von ihren Mitmenschen verstanden zu werden, auch ohne, dass sie etwas konkret äußern. So kann es leicht zu Missverständnissen kommen. Bevor der Besenginster von sich aus ein Problem artikuliert oder versucht, einen Konflikt auszutragen, zieht er sich lieber vorwurfsvoll schmollend zurück. Anders verhält er sich in problematischen Situationen, die eines seiner Ziele betreffen. Dann kann der Ginster sehr wohl hervorpreschen und vehement für die Sache bzw. seine Sicht der Dinge eintreten. Besenginster sind meistens bemüht, ehrlich und geradeheraus zu sein. Genauso wie sie gern ihre Zeit in Gesellschaft verbringen, sind sie auch gerne mal allein.

Die „Eberesche“ 14. Jan bis 22. Jan & 15. Jul bis 23. Jul

14. Januar bis 22. Januar & 15. Juli bis 23. Juli

Die „Eberesche“

Die Eberesche ist ein Mensch, dem Werte und Konventionen wichtig sind. Sie mag es, sich in vertrauter und harmonischer Umgebung aufzuhalten und tut viel dafür, um diese zu schaffen bzw. aufrechtzuerhalten. Um dem Chaos des Lebens eine Struktur zu geben, neigt die Eberesche dazu, Regeln und Normen zu akzeptieren oder aber neue aufzustellen, von denen sie häufig glaubt, dass sie eine Allgemeinverbindlichkeit besitzen würden. Dadurch erweckt sie den Anschein, eher konservativ zu sein.

Die dominanten Typen unter den Ebereschen versuchen, ihre Ansprüche durchzusetzen und anderen ihren Willen und ihre Ansichten aufzuzwängen. Die weniger dominanten Ebereschen hingegen entwickeln häufig eine große Neigung, sich anzupassen, um den Anforderungen und moralischen Werten ihrer Umgebung entsprechen zu können. Das kann sich aber auch darin zeigen, dass sie Konfliktsituationen meiden und sich passende Gegenüber mit ähnlichen Vorlieben oder Neigungen suchen.

Aber unabhängig von der Situation der Eberesche findet man bei ihr immer die Problematik, dass sie unter dem Widerspruch zwischen ihren eigenen Ansprüchen und den Gegebenheiten des Lebens leidet. Denn letztendlich gelingt es auch der Eberesche selbst selten, ihren eigenen Anforderungen zu genügen. Das kann dazu führen, dass sie entweder einen ungeheuren Ehrgeiz entwickelt oder aber sich selbst durch chaotisches Verhalten boykottiert. Gleichzeitig aber ist die Eberesche auch ein guter Beobachter, mit einem feinen Gespür für Ungereimtheiten, Widersprüchen oder versteckten Problemen. In solchen Situationen hat die Eberesche ebenfalls das Bedürfnis, für Ordnung zu sorgen. Sie bringt die Dinge auf den Punkt, manchmal ohne es zu merken. Dieses Verhalten ist oft für alle Beteiligten heilsam, auch wenn es erst einmal Bestürzung auslöst.

Die „Birke“ 23. Jan bis 31. Jan & 24. Jul bis 02. Aug

23. Januar bis 31. Januar & 24. Juli bis 02. August

Die „Birke“

Die Birke ist ein scheinbar genügsamer Typ, der oftmals den Eindruck erweckt, überall und mit jedem gut zurecht zu kommen. Tatsächlich ist es aber so, dass die Birke einen großen Freiheitsdrang verspürt, der sie ständig daran hindert, sich zu sehr festzulegen oder zu binden. Eine Birke kann ohne Probleme überall leben, braucht nicht unbedingt feste Bezugspersonen, und sie weiß das auch. Diese innere Stabilität hilft der Birke, auch in nicht so angenehmen Situationen eine große Ruhe zu bewahren und nüchtern nach Möglichkeiten der Konfliktbewältigung zu suchen.

In der Birke schlummert der Widerspruch zwischen eigenverantwortlicher Unabhängigkeit und mitverantwortlichem Zusammensein. Da sie ihre eigene Unberechenbarkeit kennt, vermutet sie diese auch in ihren Mitmenschen. Als eher nüchtern denkender Mensch, der seinen Gefühlen nicht traut und diese gerne versteckt, vermeidet sie Situationen, die spontane Reaktionen erfordern. Hat sie erst einmal diese Scheu überwunden, entpuppt sich die Birke als ernsthaftes und forderndes Gegenüber, dass sich häufig völlig konträr zum bisher Gekannten verhält – intensiv, gefühlvoll, spontan und unberechenbar, von sanft bis aggressiv – ein regelrechtes Feuerwerk.

Die Birke ist ein verlässlicher Mensch, der zu seinen Entscheidungen und Ansichten steht, dem man vertrauen kann, und der bemüht ist, objektiv und wertfrei zu urteilen und sich nur wenig durch die Meinungen anderer beeinflussen lässt. Wenn die Birke helfen kann, packt sie an und bietet denjenigen Unterstützung, die diese auch zu schätzen wissen.

Der „Holzapfel“ 01. Feb bis 10. Feb & 03. Aug bis 11. Aug

01. Februar bis 10. Februar & 03. August bis 11. August

Der „Holzapfel“

Der Holzapfel ist ein etwas störrischer Zeitgenosse, der, wenn man ihn kennen lernt, sich oft distanziert und beobachtend verhält, manchmal auch abweisend und überheblich. Durch sein distanziertes Verhalten schafft er es, dass man ihn entweder von vornherein ablehnt oder ihn sehr faszinierend und interessant findet. Kaum jemand schließt spontan Freundschaft mit einem Holzapfel. Erst wenn man den Holzapfel näher kennen lernt, geht er aus sich heraus und zeigt sich von anderen Seiten, so dass man meistens schnell dazu bereit ist, das anfängliche Bild, das man von ihm hatte, zu revidieren. Dann entpuppt sich der Holzapfel-Mensch als ausgesprochen freundlich und herzlich, auch wenn er anfangs noch ein paar Aufmunterungen von außen benötigt, um dies richtig zu zeigen.

Der Holzapfel ist ein vorsichtiger Mensch, der, bevor er sich auf jemanden einlässt, erst einmal sicher sein will, dass der andere auch sein Vertrauen verdient. Denn im Grunde seines Herzens ist er ein sehr vertrauensvoller, manchmal sogar naiver Mensch, der insgeheim um seine eigene Blauäugigkeit weiß, und deshalb schnell in Alarmbereitschaft versetzt werden kann.

Wenn der Holzapfel sich nicht verstanden fühlt, zieht er sich gerne zurück – beleidigt, schmollend oder aber auch wütend und tobend. Holzäpfel sind sehr ehrgeizig und stets bemüht, das Beste aus sich herauszuholen, da sie gerne andere beeindrucken und auf die Bestätigung von außen angewiesen sind. Doch trotz ihrer etwas eigensinnigen Art sind die „Wilden Äpfel“ sehr fürsorgliche Menschen, die viel Wert auf enge Beziehungen legen und ihre Freundschaften pflegen.

Das „Heidekraut“ 20. Nov bis 28. Nov & 22. Mai bis 30. Mai

20. November bis 28. November & 22. Mai bis 30. Mai

Das „Heidekraut“

Das freiheitsliebende Heidekraut, auch „Besenheide“ genannt, ist gerne in Gesellschaft. Für jegliche Formen von Reisen oder Wanderungen sucht es sich Bundesgenossen. So kommt es, dass das Heidekraut sehr viele Menschen kennt, über viele auch Geschichten zu erzählen weiß, doch letztendlich nur wenige enge Freunde hat.

In seinem Inneren ist das Heidekraut ein Vagabund und benötigt stets ein gewisses Maß an Ungebundenheit und Unabhängigkeit, um sich wohlzufühlen. Durch sein oft abwechslungsreiches Leben und seine stete Neugier verfügt der Heidekraut-Mensch über einen reichen Schatz an Wissen und Erfahrungen, ohne sich damit zu brüsten. Besenheiden wirken häufig fahrig und unstet und entwickeln nicht selten eine Neigung zu Unordnung und Chaos. Doch sind dies oftmals nur Brücken, um ihr Freiheitsbedürfnis direkt leben zu können. Sie wechseln vielfach ihre Standorte und Blickweisen, immer mit der Hoffnung, dass es anders leichter oder besser gehen könnte.

Als Freunde sind sie die guten Kumpel, auf die man sich zwar nicht immer verlassen kann, die aber, wenn sie da sind, immer ein offenes Ohr für die Probleme anderer haben, ohne viele Ratschläge zu geben oder alles besser zu wissen. Stattdessen geben sie gerne Denkanstöße, die bei ihrem Gegenüber oft hilfreiche Gedankengänge freisetzen. Das Heidekraut liebt die Bewegung und Veränderung im Leben, alles muss weitergehen. Als bremsend empfindet es Menschen, die klammern oder unselbständig sind. Und auch wenn man es kaum für möglich hält, pflegen sie oft einen engen Kontakt zu ihrer Familie und sind nicht selten auffallend kinderlieb.

Der „Hartriegel“ 29. Nov bis 07. Dez & 31. Mai bis 08. Jun

29. November – 07. Dezember & 31. Mai – 08. Juni

Der „Hartriegel“

Der Hartriegel ist ein echtes Sonnenkind, das sich durch nicht erschüttern lässt. Selbst wenn die Zeiten einmal schlecht sind, erstaunt er immer wieder durch seinen Optimismus. Er ist ein Mensch der Tat, der ständig voller Schaffensdrang ist. Es fällt ihm schwer, einmal nichts zu tun. Und so ist es wenig verwunderlich, dass das Lebensmotto des Hartriegels lautet: Das machen wir schon! Das meint er auch so, und nicht nur in Bezug auf sein Leben, es gilt gleichermaßen für Verwandte, Freunde und oft genug auch für mehr oder weniger Wildfremde. Wenn der Hartriegel-Mensch glaubt, helfen zu können, packt er an, und möglichst so gut er kann. In der Regel sind Hartriegel-Menschen sehr praktisch veranlagt. Wenn sie von diesen Fähigkeiten wissen, sind sie gerne bereit, sie überall einzusetzen. Sie mögen das Gefühl, gebraucht zu werden.

Doch sie müssen aufpassen, nicht verbraucht zu werden. Oftmals sind sie diejenigen, die aus reinem Pflichtgefühl auch unangenehme Aufgaben übernehmen, die sie kräftemäßig an ihre Grenzen treiben oder sogar überfordern können. Hartriegel haben meistens viele Freunde und Bekannte. Letztendlich sind sie Familienmenschen, die gerne all ihre Lieben um sich scharen – um gebraucht zu werden. Sie sind sehr liebevolle Menschen, die nicht immer gelernt haben, „Nein“ zu sagen. Das Grundwesen des Hartriegels ist Frohsinn und Optimismus. In seinem Denken ist er meistens konstruktiv. Doch sein großes Harmoniebedürfnis kann auch dazu führen, dass er entweder zu wenig sagt oder in den falschen Situationen zu schlichten versucht.

Die „Rotfichte“ 08. Dez bis 16. Dez & 09. Jun bis 17. Jun

08. Dezember – 16. Dezember & 09. Juni – 17. Juni

Die „Rotfichte“

Die Rotfichte ist von ihrem Grundwesen her ein eher bedächtiger und besonnener Typ, der meistens lange braucht, bis sie sich zu einer Handlung oder Entscheidung durchgerungen hat. Dadurch wirkt die Rotfichte manchmal in ihrem Verhalten etwas behäbig. Alles will gut durchdacht und berücksichtig werden. Allerdings schafft sie es auch immer wieder, sich selbst und ihre Mitmenschen durch Spontanaktionen zu verblüffen, die im klaren Gegensatz zu ihrem normalen Verhalten stehen.

Durch ihr bedächtiges Vorgehen fühlen sich Rotfichten oft durch sich selbst gebremst und sind deshalb besonders dankbar, wenn nahestehende Menschen ihnen Entscheidungen abnehmen oder sie ein wenig in die eigentlich gewünschte Richtung stoßen. Haben sich Rotfichten erst einmal entschiedenen, sind sie in ihren Handlungen eindeutig und bleiben ihren Entscheidungen treu.

Rotfichten sind Träumer, die viel Zeit für sich brauchen, aber nur wenn es brennt über sich und ihre Gefühle reden.

Stress und Zeitdruck belasten sie in besonderem Maße, sodass sie sich nicht selten körperlich oder psychisch solchen Anforderungen entziehen oder sich entsprechende Schlupflöcher suchen. Für ihre sie unterstützenden Freunde kann dieses Verhalten manchmal recht anstrengend sein und zu einem erstaunten Kopfschütteln führen. Und so manches Mal wirken die Rotfichten eher stur als besonnen.

Rotfichten brauchen feste Bezugspersonen, in einem familiären oder anderweitig gefestigten Rahmen, die ihnen trotzdem genügend Spielraum lassen, um sich immer wieder im Ausleben ihrer Träume zu versuchen.

Die „Esche“ 17. Dez bis 26. Dez & 18. Jun bis 26. Jun

17. Dezember – 26. Dezember & 18. Juni – 26. Juni

Die „Esche“

Die Esche ist eine imposante Erscheinung, die sehr einnehmend sein kann, wenn es der Platz zulässt. Sie ist durch ihre natürliche Bescheidenheit und Klarsicht jedoch selten aggressiv raumgreifend. Die Esche kommuniziert gerne, übt sich aber meistens in Zurückhaltung und ergreift das Wort nur, wenn es direkt an sie gerichtet wird, oder wenn sie über die entsprechende Kompetenz verfügt. Eschen sind ehrgeizig und arbeiten gerne und viel. Oftmals versuchen sie, in ihrem beruflichen Leben den Raum zu schaffen, den sie für ihre Entfaltung benötigen. Dann sind sie einsatzfreudig und fleißig und schaffen es schnell, sich eine Position der Unverzichtbarkeit zu kreieren, ohne, dass sie es bewusst angestrebt hätten.

Sie sind sehr offene und interessierte Wesen, die sich gerne mit allem, was sie tun, identifizieren, und sich dadurch großes Wissen aneignen. Im Umgang mit ihren Mitmenschen sind die Eschen freundlich und zurückhaltend, manchmal etwas emotionslos, doch stets bemüht, mit allen in Harmonie zu leben. Sie haben keine Probleme, sich in Strukturen oder Gruppen einzugliedern und schließen gerne Freundschaften, in denen sie ihre Hilfsbereitschaft, ihr Wissen und ihre Initiativkraft bei Bedarf zu Verfügung stellen. Doch wenn es nicht möglich ist, den nötigen Raum für ihr Entfaltungspotential zu schaffen oder zu erhalten, können sie missmutig und störrisch werden, sich Anforderungen verweigern oder auch zu Wutausbrüchen neigen. Oftmals ziehen sie sich dann in sich zurück, werden wortkarg oder intellektualisieren ihren Zustand.

Die „Weide“ 27. Dez bis 04. Jan & 27. Jun bis 06. Jul

27. Dezember – 04. Januar & 27. Juni – 06. Juli

Die „Weide“

Die Weide ist ein zurückhaltender Mensch, der sich gerne in festen Beziehungsstrukturen aufhält, wie Familie, Freunde, Interessengruppen etc. Weiden-Menschen können recht ernsthaft sein. Sie bevorzugen es, sich in ihrer Freizeit mit Dingen zu beschäftigen, die sie wirklich interessieren, ihnen großen Spaß bereiten oder sie herausfordern.

Weiden sind meistens sehr realitätsbezogene Menschen, die über eine gewisse Nüchternheit, gepaart mit einem hohen Maß an Gleichmut, verfügen, was ihnen vieles im Leben erleichtert. Im Grunde sind Weiden schlicht, und sie denken auch schlicht. Die Salweiden sind immer wieder darüber verwundert, wie kompliziert so manch anderer sich das Leben macht.

Natürlich sind auch Weiden manchmal traurig und frustriert, doch mit solcher Art Gefühle gehen sie meistens recht lässig um, da sie genau wissen, dass es sich nur um einen vorübergehenden Zustand handelt, dem man einfach nicht zu viel Beachtung schenken sollte. Doch genauso kann es passieren, dass sie nicht genau hinschauen und so ihre eigenen Probleme und Schwierigkeiten nicht erkennen können.

Das freundliche Wesen der Weide macht sie oftmals zu Sympathieträgern, die überall gern gesehen sind. Weiden fügen sich gut in Gruppen ein, sind anpassungsfähig und flexibel, doch enge Freundschaften schließen sie nur wenige, diese haben dann aber oftmals ein Leben lang Bestand. Und so manch einer ist erstaunt, wenn er eine Weide näher kennenlernt, über welch subtilen und treffenden Humor sie verfügt.

Auch wenn Weiden nur wenige enge Freunde haben, so sind sie doch immer wieder als Gesprächskasten und „Beichtmutter“ sehr begehrt. Sie hören gut zu und können so manchen Rat geben, der wirklich weiterhilft.

Die „Stechpalme“ 05. Jan bis 13. Jan & 06. Jul bis 14. Jul

05. Januar – 13. Januar & 06. Juli – 14. Juli

Die „Stechpalme“

Die Stechpalme ist ein sehr empfindsames und sensibles Wesen, dass sich gerne nach außen hin kühl und reserviert gibt. In gewisser Weise fühlt sich die Stechpalme dazu verpflichtet, eine gewisse Distanz zu ihrer Umwelt aufrechtzuerhalten, um nicht in einen Strudel der Gefühle und Wahrnehmungen zu geraten. Sie fürchtet sich davor, von ihren eigenen Empfindungen hinweggespült zu werden.

Und so ist es nicht verwunderlich, dass sie anderen gegenüber zwar höflich, aber nicht immer herzlich erscheint. Diejenigen, die sie besser kennen, haben es häufig schwer, ruhig und gelassen zu bleiben, wenn sich die Stechpalme ihnen gegenüber in der Öffentlichkeit relativ distanziert verhält. Dieses Verhalten steht häufig in krassen Gegensatz zu ihrem offenen und herzlichen Verhalten in trauter Runde.

Da die Stechpalme stets bemüht ist, ihre Gefühle zu kontrollieren, besitzt sie oftmals herausragende intellektuelle oder praktische Fähigkeiten, je nachdem womit sie leichter die Kontrolle über sich aufrechterhalten kann.

Doch eine totale Kontrolle ist selten. So kann es passieren, dass man urplötzlich die „wahre“, sensible Stechpalme vor sich hat und andererseits kann es zu bockigen Reaktionen kommen, die man erst einmal gar nicht einzuordnen weiß.

Durch den Widerspruch zwischen sensitiver Wahrnehmung, einem natürlichen Gerechtigkeitsgefühl und dem Bedürfnis, den eigenen Willen durchzusetzen und Distanz zu halten, ist es selten langweilig mit einer Stechpalme. Allein durch die Art wie sie ist, sorgt sie für Bewegung im Leben, für außergewöhnliche Momente jeglicher Art.

Das Erlebnis wartet.

Buchen Sie jetzt
Ihren Traumurlaub.

Jetzt buchenUnverbindliche Anfrage

    Weinkapelle

    Wellnessbereich

    Schönheitsoase

    Energiemassagen

    Hotel Universo

    • Jetzt buchen